Die Stadt München soll in Zukunft darauf verzichten, ihr Geld in Unternehmen der Kohle-, Öl-, und Frackingindustrie anzulegen und sich von bestehenden Aktien, Anleihen oder Investmentfonds in diesem Bereich trennen.
(Pressemitteilung) Die Grünen – rosa liste wollen, dass die Stadt anlässlich des diesjährigen Christopher Street Days (CSD) ein Zeichen der Solidarität und Toleranz setzt, indem sie herkömmliche Fußgängerampeln mit lesbischen, schwulen und Hetero-Paarmotiven versieht und Trambahnen mit Regenbogenfähnchen fahren.
(Pressemitteilung) Die Grünen – rosa liste wollen der Freien Szene in der Konzertsaaldebatte eine lautere Stimme verleihen. Sie fordern deshalb, dass ein Runder Tisch prüft, ob die musikalische Infrastruktur Münchens auch für ihre Bedürfnisse ausreicht und wie die Stadt sie bei zukünftigen Neu- und Umbaumaßnahmen stärker berücksichtigen kann.
(Pressemitteilung) Die Grünen – rosa liste fordern, dass die Stadt eine unabhängige Ombudsstelle für Geflüchtete einrichtet, um auf Probleme in den Unterkünften angemessen reagieren zu können.
(Pressemitteilung) Die Stadt München soll sich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass Menschen mit schweren Schmerzerkrankungen Zugang zu Cannabis bekommen und die Krankenkassen dafür die Kosten übernehmen. Das fordert die grün-rosa Stadtratsfraktion. Cannabis Social Clubs soll es weiterhin nicht geben. Diese Entscheidung ist symptomatisch für die Unwilligkeit von CSU und SPD, die Realität anzuerkennen.
(Pressemitteilung) Die verstorbene Eigentümerin des „Mahlerhauses“ in Berg-am-Laim hat testamentarisch die Stadt als Erbin festgelegt. Bedingung dabei: Die Stadt muss das Gebäude als Kindertagesstätte nutzten. Leider entspricht der Bau in seinem jetzigen Zustand aber nicht den Auflagen, die sich die Stadt München für ihre KiTas gegeben hat.