(Pressemitteilung) Bereits im Jahr 2008 haben Grüne – rl und SPD beschlossen, das kommunale Netzwerk gegen den Rechtsextremismus in München aufzubauen. Damals wurde auf Antrag von rot-grün beschlossen, den Kampf gegen den Rechtsextremismus zur Chefsache zu machen und beim Oberbürgermeister eine Koordinierungsstelle einzurichten. Darüber hinaus wurde bei Feierwerk eine Fach- und Recherchestelle geschaffen.
(Pressemitteilung) Der Stadtrat beschäftigt sich heute im Kinder- und Jugendhilfeausschuss und morgen im Ausschuss für Bildung und Sport mit einem Antrag der Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste mit dem Titel ‚“Mehr Bildungsgerechtigkeit auf allen Ebenen wagen“.
(Pressemitteilung) Die hohe Fehlbetäubungsrate bei Schlachttieren, die durch eine Anfrage der Grünen Bundestagsfraktion ans Licht der Öffentlichkeit kam, wird nun auch den Münchner Stadtrat beschäftigen. Stadtrat Dr. Florian Vogel hat die bestürzenden Antworten der Bundesregierung (Drucksache 17/10021) aufgegriffen und erkundigt sich in einer Anfrage nach den Zuständen auf dem Münchner Schlachthof.
P R E S S E M I T T E I L U N G Studie zu „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ enthüllt weit verbreitete Ressentiments gegen Minderheiten in München Frauenfeindlichkeit, Ablehnung Homosexueller, Antisemitismus, Islamophobie, Ausländerfeindlichkeit, Ablehnung von Behinderten, Obdachlosen und Langzeitarbeitslosen – zur Untersuchung all dieser für das Zusammenleben in München hinderlichen bis gefährlichen Einstellungen…
(Pressemitteilung) Zur Debatte um die Zurückzahlung der Gesellschafterdarlehen der Flughafen München GmbH und deren Verwendung für die 2. Stammstrecke erklärt Stadträtin Sabine Nallinger: „Der neueste Vorstoß der SPD-Fraktion, die Verwendung des städtischen Flughafen-Darlehens in Höhe von 113 Millionen € für die ‚Vorfinanzierung’ der 2. S-Bahn-Stammstrecke festzuschreiben, ignoriert die weiter bestehende Unterfinanzierung des Projekts.
(Pressemitteilung) Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste hat den Vorschlag zur Einführung eines Semestertickets in einem zweijährigen Probezeitraum grundsätzlich begrüßt. Stadträtin Sabine Nallinger wies allerdings darauf hin, dass das Semesterticket noch mit einigen offenen Fragen behaftet sei, über die auch die grün-rosa Fraktion Gespräche mit der Studentenvertretung geführt habe. Dies betreffe vor allem die verkehrliche Wirkung des Tickets und das allgemeines Preisgefüge des MVV bei vergünstigten Tickets.