Ziel ist es jährlich 4.000 geförderte und preisgedämpfte Wohneinheiten zu errichten. Bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen so jährlich schrittweise 2.000 anstatt der bisher 1.250 Wohneinheiten gebaut werden
Angesichts des Mangels an Räumlichkeiten für kulturelle Aktivitäten ist die Zeit bis zum Beginn der Sanierungsmaßnahmen am Gasteig auch als Chance für kreative Zwischennutzung zu sehen.
Ein bisher für den Kohleausstieg im Raum stehendes, kurzfristig neu zu bauendes Erdgas-Heizkraftwerk wäre dann nicht mehr nötig. Dadurch würde Zeit gewonnen, die Wärmelücke künftig mit regenerativen Energien und eventuell Wasserstoff zu decken.
Aufgrund von Veränderungen im Erdgas-Fernleitungssystem, der Ertüchtigung der Verteilerstation und von Effizienzgewinnen ist nun anscheinend eine Umrüstung des Kohleblocks auf Erdgas möglich.
Das Sozialreferat wird gebeten, die Förderung des Grünpat*innenprojekts des Vereins Green City e.V. zu erhöhen und damit das bürgerschaftliche Engagement besser zu unterstützen.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb München wird beauftragt, Varianten der Wertstoffentsorgung vergleichend auf ihre ökologische Bilanz, Umsetzbarkeit, Kosten und Benutzerfreundlichkeit zu überprüfen.