Da Antisemitismus in allen Milieus des politischen Spektrums vorhanden ist und somit in sämtlichen Teilen unserer Gesellschaft auftritt, gilt es auch besonders breitgefächerte Gegenmaßnahmen zu treffen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Bildungsbereich zu.
Darin soll sowohl die Erinnerung an die Opfer, als auch die Solidarität mit der israelischen Bevölkerung und die Auseinandersetzung mit den antisemitischen Hintergründen der Tat zum Ausdruck kommen.
Auf Antrag der Fraktionen Die Grünen – Rosa Liste und SPD/Volt wird bei der Fachstelle für Demokratie eine zusätzliche Stelle für die Anti-Rassismus-Arbeit eingerichtet und mit Sachmitteln in Höhe von 40.000 € ausgestattet.
Das Kreisverwaltungsreferat wird beauftragt, zur besseren Koordination der städtischen Genehmigungsverfahren für den Handwerksbetrieb, eine Stelle einzurichten.