Das Referat für Arbeit und Wirtschaft wird gemeinsam mit dem Sozialreferat und dem Planungsreferat gebeten, ein Fachgespräch mit der privaten Immobilienwirtschaft einzuberufen. Ziel soll es sein, eine enge Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Münchner Innenstadt und der Stadtteilzentren im Bereich Gewerbe und Wohnen sicherzustellen.
Die Stadtverwaltung wird gebeten die Entwicklung der Münchner Altstadt zu einer resilienten Residenzstadt zu beginnen. Dies soll durch eine integrative Betrachtung von Klimaanpassung und Denkmalschutz erfolgen.
Der Oberbürgermeister wird gebeten, in Verhandlungen mit der Deutschen Bahn anzustreben und letztlich sicherzustellen, dass auf das noch zu sanierende große Flachdach des Hauptbahnhofes (Fläche über den Gleisen) eine großflächige Solaranlage gebaut wird. Parallel wird die Verwaltung gebeten, in einem ersten Schritt dem Stadtrat zeitnah darzustellen, wieviel Solarenergie auf dieser Fläche bei einer entsprechenden Umsetzung…
Bedauerlicherweise wird die Position des Migrationsbeirats durch die anhaltend niedrige Wahlbeteiligung geschwächt – bei der letzten Wahl 2017 waren es nur noch 3,62 Prozent. Wir sind daher überzeugt, dass es Reformbedarf gibt, um die Wahlbeteiligung und die Verzahnung mit anderen wichtigen Instanzen der Kommunalpolitik zu verbessern.
Zu Vorsitzenden wurden die Mona Fuchs (34) und Dominik Krause (31) gewählt, stellvertretende Vorsitzende sind jetzt Clara Nitsche (25) und Sebastian Weisenburger (39), alle jeweils ohne GegenkandidatInnen. Zu BesitzerInnen im Vorstand wurden Sibylle Stöhr (52) und David Süß (56) gewählt.