Das Mobilitätsreferat stimmt mit der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und in enger Kooperation mit dem Beteiligungsreferat RAW ab, wie eine Binnenerschließung der autoreduzierten Altstadt ab Fahrplanwechsel im Jahr 2022 mit kleinen, 100 % emissionsfreien Bussen möglich ist.
Die Stadt München baut – in enger Zusammenarbeit mit der Münchner Verkehrsgesellschaft – bis 2025 das bestehende Netz der Mobilitätsstationen flächendeckend aus. Dabei wird ein Konzept von Mobilitätspunkten – an U-Bahn- und S-Bahnstationen – sowie Mobilitätspünktchen – in dezentralen Wohnquartieren – erarbeitet. An Mobilitätsstationen werden Angebote wie CarSharing, BikeSharing und Angebote wie Elektro-Roller oder Pedelecs…
Die Münchner P & R Gesellschaft beschafft Technik zur Einlasskontrolle, zur Parkscheinkontrolle oder digitalen Integration, um einen besseren Umstieg von Pendler*innen auf den ÖPNV anbieten zu können.
Die Stadtverwaltung erarbeitet ein umwelt- und anwohner*innenverträgliches Mobilitätskonzept für das Oktoberfest, sowohl für die Festzeit selbst als auch während der Auf- und Abbauphase.
Das Mobilitätsreferat wird gebeten, bis 2024 in allen Stadtbezirken mit dem jeweiligen Bezirksausschuss lokale Verkehrskonzepte mit Nahmobilitätsschwerpunkt zu entwerfen und sowohl mit den BAs als auch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren.
Die Stadtkämmerei wird gebeten, verbliebene Mittel aus 2019 und 2020 je Bezirksausschuss im Stadtbezirksbudget 2021 einmalig erneut zur Verfügung zu stellen.